Europas große Fachzeitschrift für Parkett, Holz-, Kork-, Laminat- und Vinylbodenbeläge
  
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Parkett Magazin

Parkett Magazin ist Europas große Fachzeitschrift für Parkett, Holz-, Kork-, Laminat und Vinylbodenbeläge und informiert die Industrie, den Fachhandel und das Handwerk über die Vermarktung und Verarbeitung sowie die Branche insgesamt.
Parkett Magazin erscheint alle zwei Monate in 34 Ländern auch außerhalb Europas. Die Leser sind Inhaber und Führungskräfte in der gesamten Wertschöpfungskette: Hersteller, Importeure und Lieferanten von Parkett und anderen Holzböden, Kork- und Laminatbelägen, Designböden, Verlegewerkstoffen, Verlegezubehör und Maschinen, der Holzfachgroß- und einzelhandel, der Baustofffachhandel mit Holzabtellung,  sowie das Parkett legende Handwerk.

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Aktuelle News

14.11.2018 EPLF: De Cock legt Präsidentenamt nieder

Paul De Cock (Unilin), erst im Frühjahr 2018 zum Präsidenten des Verbandes der Europäischen Laminatfußbodenhersteller gewählt, hat mit sofortiger Wirkung sein Amt niedergelegt. Der 45-Jährige, der bislang für den US-Bodenbelagskonzern Mohawk den Geschäftsbereich Rest of World führte, wurde zum neuen Präsidenten der Fußbodensparte Nordamerika berufen.

EPLF-Vizepräsident Max von Tippelskrich (Swiss Krono Group) gratulierte seinem scheidenden Kollegen und sagte: "Unsere Planungen für 2019 wurden noch gemeinsam mit Paul De Cock festgelegt. Sein Ausscheiden hat darauf keinen Einfluss." Im Juni 2019 feiert der EPLF sein 25-jähriges Jubiläum; bei der Mitgliederversammlung wird dann ein neuer Präsident gewählt und der Vorstand wieder komplettiert.

08.11.2018 Homag Group: Umsatz weiter im Aufwind, Ergebnis hinkt hinterher

Die Homag Group konnte ihren Umsatz in den ersten neun Monaten 2018 um 3,7 % (wechselkursbereinigt +6 %) auf 937 Mio. EUR steigern. Auch der Auftragsbestand per 30. September übertraf mit 666 Mio. EUR den Vorjahreswert. Der Auftragseingang verringerte sich hingegen um 3,5 % auf 1,04 Mrd. EUR. Das operative EBIT wurde unter anderem durch negative Wechselkurseffekte und Konzernumlagen an Dürr belastet und verringerte sich demzufolge auf 65,2 Mio. EUR.

Vorstandsvorsitzender Pekki Paasivara verwies auf Investitionen in die Zukunftsfähigkeit des Anlagenbauers, etwa in die Modernisierung der IT-Systeme, die Digitalisierung, sowie die Reorganisation des größten Werkes in Schopfloch. "Mit den bisher erreichten Effizienzsteigerungen sind wir noch nicht am Ziel, befinden uns aber auf einem guten Weg."

Zweistelliges Wachstum verzeichnete die Homag Group in den USA und auch im Heimmarkt Deutschland. In China habe sich das Geschäft nach zwei starken Vorjahren vorübergehend beruhigt, Paasivara geht aber davon aus, dass es sich 2019 wieder belebt. "Insgesamt zeigt sich, dass uns viele Kunden im Systemgeschäft als strategischen Partner sehen, in unserem Fokus bleiben aber auch Handwerkskunden, die zunehmend automatisierte und vernetzte Zellen aus unserem Portfolio nachfragen."

08.11.2018 Holz- und Baustoffzentrum Beinbrech erweitert Geschäftsführung

Das Holz- und Baustoffzentrum Beinbrech in Bad Kreuznach verstärkt sich zum 1. Dezember 2018 an der Spitze: Neben den geschäftsführenden Gesellschafter Georg Boecking tritt Sebastian Flederer (Foto) in die Geschäftsführung ein. Der 39-Jährige übernimmt die Verantwortung für die Bereiche Vertrieb und Logistik für die gesamte Gruppe. Flederer ist bereits seit vielen Jahren im Baustoffhandel aktiv, zuletzt war er Regionalleiter in Rhein-Main für die SGBD Deutschland und führte die Raab Karcher Niederlassungen Frankfurt und Wiesbaden.

07.11.2018 ETTF ist CEI Bois beigetreten

Der europäische Holzhandelsverband European Timber Trade Federation (ETTF) ist dem europäischen Verband der Holzindustrie (CEI Bois) beigetreten. Der von Generalsekretär Patrizio Antonicolo geführten Organsation mit Präsident Anders Ek (SCA Timber) gehören nun insgesamt 23 Verbände an. Die ETTF will sein Know-How in Holzhandelsfragen einbringen und den CEI Bois unter anderem in Sachen der EU-Holzhandelsverordnung (EUTR) und des EU Flegt Action Plans unterstützen.

07.11.2018 ZEG verstärkt sich in Berlin durch Valentin-Übernahme

Der Zentraleinkauf Holz + Kunststoff (ZEG) übernimmt zum 1. April 2019 den kompletten Geschäftsbetrieb des Berliner Holzhändlers Valentin Tischlerbedarf, nachdem zunächst nur die Transaktion des Bereichs Holzwerkstoffe vorgesehen war. Die Valentin-Kunden können seit Anfang November 2018 auf das komplette Valentin-Sortiment mit Holzwerkstoffen, Bauelementen, Beschlägen, Lacken und Oberflächen zugreifen. Abwicklung und Rechnungsstellung erfolgen bis 31. März 2019 noch über Valentin.

Valentin betreibt in der Hauptstadt drei Abholstandorte. Die von den Vorständen Christian Kössler und Thomas Vilgis geführte ZEG unterhält zwölf Niederlassungen, vornehmlich in Süd- und Ostdeutschland und sieht sich mit rund 4.000 Mitgliedern als größte Genossenschaft im Holzhandwerk.

30.10.2018 Weinig: Pöschl gibt Vorstandsvorsitz ab

Wolfgang Pöschl, Vorsitzender des Vorstandes der Weinig-Gruppe, hat "aus persönlichen Gründen um die Entbindung von seinem Amt als Vorstandsvorsitzender zum Jahresende gebeten", wie das Unternehmen mitteilt. Der Aufsichtsrat, der das Mandat des 61-Jährigen erst kürzlich bis Ende 2020 bestätigt hatte, habe diesen Wunsch mit Bedauern zur Kenntnis genommen, respektiere jedoch die persönlichen Gründe. Wolfgang Pöschl steht dem Tauberbischofsheimer Maschinenbauunternehmen seit 2010 vor. Seit 2012 vertritt er außerdem die Interessen der Holzbearbeitungsmaschinenhersteller im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Wer seine Nachfolge an der Spitze der Weinig-Gruppe übernehmen wird, ist nicht bekannt.

29.10.2018 Ardex-Tochter Wakol übernimmt Loba

Der mehrheitlich zur Ardex-Gruppe gehörende Klebstoffhersteller Wakol wird Mehrheitseigentümer von Loba. Um die Transaktion zu ermöglichen, stellen vier langjährige Loba-Gesellschafter ihre Anteile zum Verkauf, teilt das Unternehmen mit. Die neue Gesellschafterstruktur besteht aus der Wakol GmbH und Michael Fischer, der weiterhin Geschäftsführer bleibt. Um seine Nachfolge frühzeitig zu regeln, hatte Fischer das Unternehmen zuvor bereits umstrukturiert.

Der Standort in Ditzingen soll als Entwicklungs- und Produktionszentrum für die Oberflächenveredelung innerhalb der Ardex-Gruppe weiter ausgebaut werden. Firmierung, Marke, Vertriebsstruktur und Unternehmensorganisation würden ebenso bestehen bleiben wie die Ansprechpartner für Kunden und Lieferanten. Der Vollzug der Transaktion wird nach kartellbehördlicher Prüfung bis Ende November 2018 erwartet.

29.10.2018 Surteco kündigt Strukturanpassungen an

Nach drei Quartalen im Geschäftsjahr 2018 stieg der Umsatz der Surteco-Gruppe auf 534,2 Mio. EUR (Vorjahr: 516,4 Mio. EUR); das EBIT fiel mit 31,9 Mio. EUR geringer aus als im Vorjahr (33,7 Mio. EUR). Die Nachfrage sei im dritten Quartal marktbedingt besonders in Europa deutlich gesunken, während die Kosten für Rohstoffe auf sehr hohem Niveau blieben. Positive Entwicklungen in der Region Asien-Pazifik sowie in den Produktgruppen Sockelleisten und Trennpapiere in Europa konnten den Rückgang nicht kompensieren. Aufgrund der verschlechterten Marktbedingungen korrigierte der Vorstand das für 2018 geplante Umsatzziel auf 685 bis 695 Mio. EUR nach unten und kündigte Strukturanpassungen an.


26.10.2018 Amorim erwirbt Forstwirtschaftsunternehmen

Korkverarbeiter Corticeira Amorim hat über eine Tochtergesellschaft eine Vereinbarung zur Übernahme des Forstwirtschaftsunternehmens Cosabe mit Sitz in Lissabon getroffen. Die Kaufsumme beträgt 5,5 Mio. EUR. Das Hauptvermögen von Cosabe ist eine Korkeichenplantage mit einer Gesamtfläche von 2.866 ha in der Region Castelo Branco.

Es ist die erste Investition von Amorim in die Plantagenbewirtschaftung. Wie die Gruppe mitteilt, sei im Rahmen eines Interventionsprojektes geplant, eine "Intensiv-Korkeichenplantage" zu entwickeln: Durch neue Bewirtschaftungsmethoden sollen höhere Baumdichten und schnelleres Wachstum die Ernteerträge in den Wäldern steigern.

24.10.2018 Kährs übernimmt Ehrenborg

Kährs Parkett hat Ehrenborg & Co. übernommen. Die Vertriebsgesellschaft mit Sitz im schwedischen Mölndal ist spezialisiert auf elastische Bodenbeläge für gewerbliche Objekte und vorwiegend in Skandinavien aktiv. Das Unternehmen vertreibt in den nordischen Märkten bereits seit längerem die Kährs-Produkte der Marke Upofloor. Darüber hinaus werden weitere Hersteller- sowie die Eigenmarken Ehrenborg und Nordic Flooring im Programm geführt.

Ehrenborg & Co. beschäftigt 29 Mitarbeiter und betreibt ein Zentrallager am Hauptsitz in Mölndal sowie Verkaufsbüros in Göteborg, Stockholm, Malmö, Kopenhagen und Oslo.

19.10.2018 PCI eröffnet neues Logistikzentrum in Hamm

PCI Augsburg treibt die Integration der Marke Thomsit kräftig voran: Investitionen im zweistelligen Millionenbereich fließen derzeit in den Ausbau der Werke Hamm und Wittenberg. Fast zeitgleich binnen zwei Tagen eröffnete das Unternehmen in Hamm ein neues, 4.300 m2 großes Lieferzentrum sowie in Wittenberge einen Erweiterungsbau. Damit schafft der Augsburger Bauchemiehersteller Platz für die Produkte seiner Fußbodentechnik-Marke Thomsit: Zurzeit noch in einer von Henkel geleasten Produktion in Unna hergestellt, soll das gesamte Portfolio ab Mitte 2019 in Hamm und Wittenberg produziert werden.

17.10.2018 Kährs Group bekommt neue Marketing-Chefin

Am 1. Januar 2019 wird Charlotta Fellman als CMO die Verantwortung für das Marketing der Kährs Group übernehmen. Sie wechselt von der Perstorp Group zu dem schwedischen Parketthersteller. Fellman war dort als Vice President Sales für die Märkte in Europa, dem Nahen Osten und Afrika zuständig sowie für das Programm zur digitalen Transformation des Anbieters von Spezialchemikalien.

16.10.2018 Kebony startet Produktion in Belgien

Der Terrassen- und Fassadenholz-Hersteller Kebony hat eine Produktionsstätte im belgischen Kallo eröffnet. Damit verdoppelt das norwegische Unternehmen nicht nur die Produktionskapazität, sondern rückt auch nah an seine Kunden. Kebony-Deutschlandchef Marcell Bernhardt: "Das neue Werk wird als Katalysator für die Expansion in wichtige mitteleuropäischen Märkte wie Deutschland oder auch Frankreich dienen."

Das Exportgeschäft von Kebony ist laut Unternehmen in den letzten sieben Jahren im Jahresvergleich um durchschnittlich 30 % gewachsen. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wurde die zweite Fabrik eröffnet - mit ihr kann die jährliche Produktionskapazität auf 20.000 m3 Kebony Clear-Holz gesteigert werden.

16.10.2018 Holzland weiterhin stark im europäischen Ausland

Mit einem bereinigten Umsatzplus von 2,97 % gegenüber dem Vorjahr konnte die Holzland-Kooperation die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2018 abschließen. Der Wachstumskurs setzt sich aus einem Zuwachs im deutschen Markt von 2,17 % sowie aus einem Plus im ausländischen Markt von 6,14 % zusammen. "Mit einem ZR-Netto-Einkaufsvolumen von rund 644 Mio. EUR haben wir per Ende September 2018 ein äußerst gutes Ergebnis erzielt. Insbesondere die Märkte in Österreich (+8,02 %) und in der Schweiz (+4,37 %) haben zu den erfreulichen Umsatzergebnissen geführt", konstatiert Geschäftsführer Andreas Ridder.

In den einzelnen Warengruppen war der Bereich Massivholz/Hobelware stärkster Treiber mit einem bereinigten Plus von 7,26 %. Ebenso erfreulich ist die Entwicklung im Sortiment Zubehör/SB-DIY (+6,17 %) sowie Holzwerkstoffe (+2,41 %).

15.10.2018 Lamett kauft Sägewerk in Frankreich

Lamett Europe treibt die vertikale Integration voran: Der belgische Anbieter von Parkett, Laminat und Designbelägen hat das französische Sägewerk Chailou in der Nähe von Tours übernommen, in dem in erster Linie Eichenholz geschnitten wird. Geschäftsführer Bruno Descamps: "Nach der Übernahme des Massivholzbodenherstellers Morava Wood mussten wir genügend Rohstoffe sichern." Die tschechische Morava Wood gehört seit 2016 zu Lamett und wird von Antoine Babolat geleitet, der auch die Leitung des jetzt hinzu gekauften Sägewerks übernehmen wird.

09.10.2018 Schweizer Holzwirtschaft will Deklarationspflicht beibehalten

Der Schweizer Bundesrat plant, die Schweizer Deklarationspflicht für Holzprodukte abzuschaffen. Dagegen wehrt sich die Schweizer Holzwirtschaft. Waldeigentümer, Forstunternehmer, Holzindustrie und der Holzhandel plädieren nicht nur für eine Beibehaltung, sondern auch für die Schaffung einer zur EUTR analogen Schweizer Regelung gegen die Einfuhr von Holz aus illegalen Quellen. Holz aus der Schweiz solle klar von importierten Holz zu unterscheiden sein, argumentieren die einschlägigen Verbände, damit der Kunde eine bewusste Kaufentscheidung treffen können. Zwar seien die Produktionskosten in der Schweiz höher, dafür habe die Alpenrepublik eines der strengsten Waldgesetze und beispielhafte Arbeitsbedingungen.

Zugleich will die Schweizer Forst- und Holzwirtschaft das Handelshemmnis EUTR beseitigen. Da die Schweiz nicht zur EU gehört, bedingt der grenzüberschreitende Handel mit Holzprodukten die aufwändigen EUTR-Formalitäten zur Sicherstellung der Legalität. Das will man vermeiden und strebt deshalb eine EUTR-konforme Regelung an, sozuagen eine "CHTR".

08.10.2018 HDM hat Insolvenzantrag gestellt

Bodenbelags- und Bauelementeanbeiter HDM hat am 1. Oktober 2018 Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beim zuständigen Amtsgericht Kleve gestellt. Als Ursachen für die Liquiditätsprobleme nannte die Geschäftsführung zum einen die Preissteigerungen bei Rohstoffen und Energie, die kurzfristig nicht weitergegeben werden konnten, zum anderen das umsatzschwache Sommergeschäft. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Horst Piepenburg aus Düsseldorf bestellt. Der Geschäftsbetrieb läuft nach Medienmeldungen unverändert fort.

HDM hatte erst vor zwei Jahren ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung durchlaufen und den damaligen Insolvenzplan innerhalb eines Jahres erfüllt. Danach hatte der geschäftsführende Gesellschafter Dirk Dämmers das Unternehmen mit Standorten in Moers und Möckern an den Berliner Investor Kairos veräußert.

04.10.2018 FEP: Europäischer Parkettmarkt weiter moderat positiv, Deutschland noch verhalten

Der europäische Parkettmarkt hat sich nach den vorläufigen Ergebnissen des Europäischen Verbandes der Parkettindustrie (FEP) im ersten Halbjahr 2018 weiter "moderat positiv" entwickelt. Der Absatz in den meisten FEP-Ländern war stabil oder ist leicht gewachsen - mit Ausnahme von Deutschland, Norwegen und der Schweiz, die Rückgänge melden. Dennoch ließen sich sowohl in Deutschland als auch in Norwegen Besserungstendenzen erkennen, betont die FEP. Darüber hinaus zeige sich in Osteuropa ein "ermutigender Trend".

Trotz der wachsenden Konkurrenz aus der Möbelindustrie sei genügend Holz verfügbar, wobei die Preise weiter anziehen und bei Eiche zunehmend rustikalere Sortierungen angeboten werden, während sich ruhige verknappen.

Mit Sorge beobachtet der FEP-Vorstand den gegenwärtigen "Handelskrieg" zwischen den USA und China und befürchtet, dass als Konsequenz chinesische Parkettanbieter auf die europäischen Märkte ausweichen und dort stärkerer Druck entsteht.

01.10.2018 Hagebau und Otto Group beenden Joint Venture

Die Hagebau-Kooperation und die Otto Group haben sich darauf verständigt, ihr 2007 gegründetes Joint Venture Baumarkt direkt zum 30. Juni 2019 zu beenden. Beide Unternehmen wollen künftig den Online-Vertrieb ihrer DIY-Sortimente eigenverantwortlich gestalten. Als Gründe werden aus Soltau die unterschiedlichen Geschäftsmodelle der beiden Partner genannt: Während die Hagebau einen Cross Channel-Ansatz verfolge, setze der Online-Händler Otto.de auf eine Plattform-Strategie. Die rund 200 Mitarbeiter von Baumarkt direkt werden von den beiden Muttergesellschaften übernommen.

Die Online-Shops hagebau.de, hagebau.at und werkerswelt.de werden nach Auflösung des Joint Ventures von der Hagebau Connected betrieben, die künftig die E-Commerce-Aktivitäten des Hagebau Einzelhandels bündeln wird.

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